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Radreisen Schottland

Kelten, Dudelsack und immergrüne Highlands

Inselhüpfen
Schottland

Eine begeisternde Farbsymphonie aus Grün und Blau, vier Jahreszeiten an einem Tag, einmaliges Licht, zahllose Burgen und überall Whisky und Musik. Mit Rad und Schiff durch endlose grüne Weiten und auf den Spuren schottischer Geschichte. Die Berge und das Meer Schottlands warten nur darauf entdeckt zu werden.

Rad- und Schiffreise in Schottland:

vier Jahreszeiten an einem Tag

Radfahrer auf den Inneren Hebriden in Schottland

Schottische Highlands & Innere Hebriden: die Wiege der Kelten

Die Bezeichnung Schottland kommt von Scoti, dem lateinischen Namen für die Gälen. Das lateinische Wort Scotia (Land der Gälen) wurde ursprünglich für Irland verwendet, dann jedoch ab dem 11. Jahrhundert im Gälisch sprechenden Schottland nördlich des Flusses Forth als Bezeichnung für Schottland gebraucht wurde.

 

Generell gilt für das Wetter in Schottland der Leitsatz: „Wenn du das Wetter nicht magst, warte einfach 10 Minuten“. Per Rad und Schiff durch Schottland zu reisen bedeutet vier Jahreszeiten an einem Tag und eindrucksvolle Lichtspiele in rasanter Abfolge zu erleben. Einhundert verschiedene Grüntöne, unzählige Burgen und einzigartiges Licht prägen die Schottischen Highlands und die Inneren Hebriden, die schlichtweg Inseln zum Verlieben sind!

Whiskyfässer in Schottland

Die Wiege der Kelten beeindruckt durch ihre Ursprünglichkeit, die unberührte Natur und farbenfrohe Ortschaften. Was Sie auf ihrer Reise keinen Fall verpassen sollten: die Abende in urgemütlichen Pubs mit Livemusik und einem Glas Whisky ausklingen zu lassen. Oban ist Start- und Endpunkt unserer Schottlandreise „Segeln & Rad Schottland“. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten gehören die Insel Mull, Calgary Beach, der mit seinen Farben einem Südseestrand ähnelt sowie die Ausgrabungsstätte Kilmartin mit ihren mystischen Steinkreisen. Ach die Insel Jura ist Teil ihrer Radreise: Einst bezeichnete George Orwell, der die letzten drei Jahre seines Lebens hier verbrachte, sie als den unerreichbarsten Ort der Erde. Die Landschaften Schottlands werden Ihnen den Atem rauben, versprochen!

 

 

Wissenswertes

 

Beste Reisezeit für Radreisen in Schottland

Das Klima in Schottland ist gemäßigt mit tendenziell sehr unbeständigem Wetter. Der Golfstrom erwärmt die Atlantikregionen, sodass der Westen wärmer ist als der Osten Schottlands. Die Temperaturen sind aufgrund der nördlichen Lage niedriger als im Rest Großbritanniens. Schottlands Highlands erreichten im Januar 1982 mit –27,2 °C bei Braemar in den Grampian Mountains die tiefsten Temperaturen, die jemals in Großbritannien gemessen wurden. Die Sommertemperaturen liegen um etwa 18 °C. Die höchste gemessene Temperatur wurde am 9. August 2003 mit 32,9 °C in Greycrook an der Region Scottish Borders verzeichnet. Die Western Highlands sind mit 3.000 mm jährlichem Niederschlag am regenreichsten. Im Winter ist nur in den Höhenlagen regelmäßig mit Schneefall zu rechnen.

 

Für einen Radurlaub in Schottland ist die beste Reisezeit Juli bis September. Angenehme Temperaturen zwischen 18 und 23 °C machen auch anspruchsvolle Radtouren gut möglich. Für einen Badeurlaub eigenen sich am besten die Sommermonate Juli und August. Man sollte jedoch Wassertemperaturen von durchschnittlich 16 °C mögen.

 

Generell gilt für Schottland der Leitsatz: „Wenn du das Wetter nicht magst, warte einfach 10 Minuten“. Regnet es in einem Moment noch in Strömen, kann 10 Minuten später der schönste Sonnenschein herrschen.

Einreisebestimmungen für Schottland

Für die Einreise nach Schottland ist für alle Einreisenden unabhängig von der Nationaliät ein gültiger Reisepass zwingend erforderlich. Bitte beachten Sie auch die durch den Brexit verursachten strengeren Zollbestimmungen.

 

Umfangreiche Informationen zu FAQ stellen die britische Regierung, die Europäische Kommission sowie die Bundesregierung zur Verfügung.

Währung und Zahlungsmittel

Die Landeswährung in Schottland ist das Britische Pfund.

 

Wechseln Sie nach Möglichkeit nicht am Flughafen Geld um, da Sie dort ggf. den schlechteren Kurs erhalten. Einen besseren Kurs bietet das Geldabheben am Automaten. Sollten Sie unterschiedliche Banknoten mit demselben Wert bekommen, wundern Sie sich nicht: die Bank of Scotland hat, ebenso wie die Bank of England das Recht eigene Banknoten herauszugeben. Beide Banknoten sind rein rechtlich in ganz Großbritannien gültig. In der Praxis kommt es jedoch gelegentlich vor, dass die schottischen Pfundnoten in England nicht akzeptiert werden. Seit März 2018 werden „alte“ 10 GBP-Noten der Bank of England nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptiert.

Schiffsicon auf Wellenlinie